Tag 23: Delfine

Hallo ihr LIEBEN❤️

Seit 5 Tagen sind wir jetzt auf dem Meer ununterbrochen am fahren und fahren.

Heute Morgen hat mich Papi sehr hektisch geweckt. Ich höre nur halb verschlafen ‘ Delfine, Delfine. Natürlich versuchte ich so schnell wie möglich mich aus meinem Schlafsack zu befreien, um meinen Kopf aus der Box raus strecken zu können. Da waren sie, eine ganze Delfin-Schule, wunderschön und so nah, unglaublich. Der Tag konnte nicht besser anfangen. Man merkt wir sind im Nordatlantik angekommen. Als ich aufgestanden bin und wieder parat meine Schicht an zu tretten verabschidete sich Papi und verschwand in der Schlafbox. Alles lief super bis der Autopilot anfing zu ‘pipsen‘. Er hörte auf zu steuern. Ich ging schnell nach hinten um zu schauen was los war und da sah ich ihn hängend nur noch an einer Schraube. Oh nein was soll ich jetzt machen. Schnell verlor ich die Orientierung ohne das Land zu sehen wusste ich nicht wo vorne und hinten war. Da ich leider nicht auf den Kompass geachtet hatte. Zum Glück haben wir ein super GPS wo mir die Richtung wieder gezeigt hat. Leider musste ich Papi wieder wecken da ich nicht 4 Arme habe. Er sagte mir den Autopilot zu demontieren und ihn in Sicherheit zu bringen. Bis Papi aufwachte steuerte ich nun müssam das Schiff und dachte mir wie sehr ich diesen Autopilot liebe und schon vermisse. Als Papi aufwachte analysierten wir das Problem. Der Splint war rausgefallen. Mit meinen Haarklammern fanden wir schnell die Lösung haha.

Und bis jetzt hat es geklappt. Sonnst hätten wir von unserer Laterne auch noch ein Drat den wir brauchen können. Den rest vom Tag genossen wir den wieder funktionierenden Autopilot und die ca. noch 5 mal gesichtete Delfine. Sogar als es dunkel war sahen wir im Wasser Delfine. Man sah nur die weisse Spur vom Plankton, unglaublich. Gute Nacht



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